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Appetit

Zur Göttinger Universität gehört ein Primatenzentrum. Dort haben die Wissenschaftler jetzt bei Versuchen festgestellt, dass Affen zwar gut zwischen viel und wenig unterscheiden können, aber nicht, oder nur schlecht, wenn sie zwischen viel und wenig Nahrung unterscheiden sollen. Das liegt nach Meinung der Zoologen daran, dass die Gier nach den vorgesetzten Leckerbissen größer ist, als der Verstand, der ihnen sagen könnte, dass es sinnvoller ist nach dem großen, statt nach dem kleinen Teller zu greifen. Ein Indiz dafür, dass Affen NICHT denken könnten, ist das allerdings nicht. Geht den meisten Menschen schließlich genauso. Nicht nur beim Essen.

11.4.11 21:17


Japan, noch immer

Jetzt sollen dicke Stahlwände das weitere Auslaufen von hoch radioaktiv verstrahltem Kühlwasser in den Pazifik verhindern - was tagelang ohne bemerkt zu werden, geschehen ist. Im Meerwasser um Fukushima wurde eine 2800-mal so hohe radioaktive Belastung gemessen, wie sonst üblich. Derweil versuchen die japanischen Behörden die Angst der Menschen vor verseuchten Nahrungsmitteln zu zerstreuen. Das hat etwas hilflos-dreistes, kann doch eine so hohe Strahlendosis, die sich natürlich auch auf die nicht an einem Ort bleibenden Fischschwärme auswirkt, nicht ohne Folgen bleiben.

9.4.11 14:23


Abdeckung für Fukushima geplant

Gefährlich bei einem Reaktorunglück ist nicht nur die Strahlung vor Ort, sondern vor allem die leichte Verteilung über große Flächen, von verstrahltem Material und Staub. Im Sommer hatte Russland aus diesem Grund nicht nur mit den verheerenden Waldbränden zu kämpfen, sondern auch mit dem radioaktiv verseuchtem Staub in Tschernobyl, der durch die Brände und dem dabei entstehenden Qualm, über weite Teile des Landes verbreitet wurde. Deshalb will die japanische Regierung jetzt die Reaktoren in Fukushima mit einer Plane abdecken. Diese hat zwar keine Wirkung gegen die Strahlung, verhindert aber eine weitere Verbreitung des Staubs.
31.3.11 13:36


Fukushima

In der vergangenen Nacht gab es ein weiteres Erdbeben der Stärke 4,7 in Fukushima. Mit einigen weiteren Nachbeben muss auch noch gerechnet werden. Zwei der Reaktoren sind derzeit wieder unter Kontrolle. Die Reaktoren 3 und 4 müssen allerdings noch immer mit Wasserwerfern gekühlt werden. Vor allem im Block 3 ist der Druck und damit die Gefahr einer Explosion gestiegen. Langsam wird Fukushima und die Folgen des schweren Erdbebens, bei dem weit über 10.000 Menschen starben und tausende noch immer vermisst werden, aus den Nachrichten verdrängt. Für Japan jedoch ist es noch lange nicht vorbei.

21.3.11 14:22


Japan

Endlich gibt es erste Erfolge aus Fukushima zu berichten. In zwei der Reaktoren konnten die Kühlsysteme erfolgreich repariert werden. Die Temperatur des Kühlwassers liegt inzwischen wieder bei rund 100 Grad, womit die Gefahr einer Kernschmelze gebannt ist - Zumindest für diese beiden Blocks. Der stark beschädigte Reaktor 4 muss noch immer von außen gekühlt werden (zumindest wird dies versucht und da er bisher noch nicht explodiert ist, vermutlich auch mit Erfolg). Hoffentlich gelingt es den Arbeitern auch hier, die Stromversorgung und das Kühlsystem zu reparieren.

20.3.11 15:31


Knut :')

Ja ich weiß, dieser Tage bewegen uns andere Dinge. Leider. Gerade deswegen:

 

20.3.11 00:47


18.3.11 20:31


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